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'Weil Online-Dating funktioniert, 
wenn man das richtige Portal nutzt.'

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Fuckbook Erfahrungen

 

 

 

Fuckbook im Überblick

Weil Fuckbook aus Amerika kommt, sind bei Fuckbook kaum Leute aus Deutschland / Österreich / Schweiz registriert. Wer ein schnelles Sex-Date sucht, ist daher mit dem deutschen Fuckbook besser beraten. Es sei denn, man ist bereit für ein Date in den Flieger steigen?

Die besten 3 deutschsprachigen Alternativen zu Fuckbook

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Schon der Name von Fuckbook verspricht Einiges. Ist er doch eine direkte Anspielung auf die größte Social-Network-Plattform der Welt - Facebook. Auf der Datingseite soll man ungezwungen Sexpartner finden, Videos und Fotos ansehen und sich über seine sexuellen Vorlieben austauschen können. Doch diese vielen Anforderungen, die Fuckbook an sich selbst stellt, können für den normalen, deutschen User nicht eingehalten werden. Im Folgenden erfahren Sie, warum dies so ist.

 

Möglichkeiten auf Fuckbook

Auf dieser Plattform hat man mehr Möglichkeiten als auf diversen Sexdating-Seiten, allerdings mit Einschränkungen. Denn während man es auf anderen Sexcommunitys mit deutschsprachigen Usern zu tun hat, werden hier einfach alle Sprachen zusammengemixt. So liest man sehr viel auf Englisch, aber auch Italienisch oder Spanisch neben der deutschen Sprache.

Grundsätzlich hat man aber die Gelegenheit, sein Profil auszufüllen, Videos und Bilder zu posten, zu chatten, virtuelle Geschenke zu versenden, Freunde hinzuzufügen, Posts zu liken, Blogposts zu schreiben und Userprofile zu durchstöbern. Auch Livecams und eine Videothek sind integriert. Fuckbook kann also auf vielfältige Weise genutzt werden, jedoch können die Möglichkeiten auch erschlagend auf den User wirken.

Kostenstruktur - kaum Gratisfeatures

Nach der Anmeldung, die in Sekundenschnelle erledigt ist, kann man sich sofort einen Überblick auf Fuckbook verschaffen und die Funktionen erforschen. Sehr schnell werden Sie jedoch feststellen, dass viele Funktionen mit dem Erwerb eines Premiumaccounts verbunden sind. So können Sie Nachrichten an andere Mitglieder nur versenden und lesen, wenn Sie eine Mitgliedschaft abschließen. Das gilt auch für das Versenden von virtuellen Geschenken, den Echtzeitchat, das Blogsystem und das Nutzen der Videothek. Kostenlos kann man sich zwar die Profile ansehen und auch die Videoposts der Member anschauen, aber prinzipiell bekommt man dies unkomplizierter bei einer Porntube.

Eine Premiummitgliedschaft auf Fuckbook ist in vier Zeiträumen zu haben: für einen Monat, für 3 Monate, für 1 Jahr oder für 10 Jahre. Die Kosten im Überblick:

1 Monat: 29,95 US-Dollar
3 Monate: 19,96 US-Dollar / Monat
1 Jahr: 7,95 US-Dollar / Monat
10 Jahre: 299,95 US-Dollar gesamt

Alle Mitgliedschaften erneuern sich automatisch für den gewählten Zeitraum, sofern keine Kündigung erfolgt. Bezahlen können Sie in Deutschland ausschließlich per Kreditkarte. Falls Sie tatsächlich eine Mitgliedschaft erwägen, sollten Sie keinesfalls die 10-Jahres-Membership wählen - niemand kann Ihnen versichern, dass Fuckbook in einer Dekade überhaupt noch existiert.

Fuckbook im Vergleich

Ein Vergleich fällt schwer, denn Fuckbook konzentriert sich auf keinen bestimmten Bereich. Auf den meisten anderen Webseiten mit erotischem oder pornografischem Hintergrund wird schnell der Kern des Angebots deutlich, hier nicht. Ein Vergleich mit Facebook verbietet sich nach einem Blick auf die Seite. Denn während man bei Facebook keinen Cent bezahlen muss und sofort mit seinen Freunden chatten und Nachrichten schreiben kann, ist dies hier kostenpflichtig. Zudem lässt das Design in grafischer Auflösung, Anordnung, Eindeutigkeit und Benutzerfreundlichkeit - zumindest im Vergleich - zu wünschen übrig.

Wenn man Porntubes dem Fuckbook gegenüberstellt, wird ebenfalls schnell deutlich: Man kann auf den Sextubes sofort Videos in sehr großer Auswahl anschauen, auf Fuckbook muss man jedoch (ohne Bezahlung) kompliziert und zeitaufwändig danach suchen.

Die Hauptkonkurrenten von Fuckbook - nämlich die Datingcommunitys - können ebenfalls Vorteile deutlich machen. Diese Konkurrenz ist meist ausschließlich deutschsprachig, prüft die Mitglieder auf Echtheit, hält Jugendschutz-Beschränkungen ein und bietet vor allem Mitglieder aus der Region, die man real treffen kann. Auf dieser Webseite hingegen hat man es oftmals mit Menschen aus aller Welt zu tun. Kontakte aus den USA oder Lateinamerika werden jedoch die Wenigsten im realen Leben für ein Sexdate treffen. Das Urteil fällt also nicht gerade positiv aus.

Amateur-Fotos ansehen

Interessant auf Fuckbook ist die Foto-Sektion. Diese ist vorsortiert nach Aktualität. Da die Plattform relativ viele Mitglieder aufweist, sind alle paar Minuten neue Fotos online. Sehr gut eignen sie sich zum Zeitvertreib oder um neue potenzielle Kontakte zu finden. Das gilt allerdings eingeschränkt. Sie müssen zwar kein Premium-Mitglied sein, um die Bilder ansehen zu können, aber auch hier macht sich wieder deutlich: Viele Mitglieder sind aus aller Welt und eignen sich daher nicht zum Sexdating. Die Bildergalerien sind ein netter Zeitvertreib - mehr aber auch nicht. Wenn Sie Amateurbilder mit erotischen oder auch "eindeutigen" Darstellungen sehen wollen, sind Sie bei der Bilder-Sektion einer Porntube oder eigens eingerichteten Gratis-Galerie-Seiten besser aufgehoben. Zumal Sie auf solch speziellen Seiten auch die Suchfunktion nutzen können. Das ist auf Fuckbook leider nicht möglich.

Das Videoangebot

Über 13 000 Full-Movies sind auf Fuckbook anzuschauen - jedoch nur mit Premium-Account. Wer gratis angemeldet ist, muss es beim "Appetitholen" über die Thumbnails belassen. Alle Genres sind bei den Pornofilmen vertreten - von flotten Dreiern über Teenporn, Gays und MILF bis hin zu Mature, Amateurfilmen und Retro. Neben den Premiumvideos kann man sich indessen allerdings auch Pornclips auf der Seite ansehen. Diese wurden von den Usern wie Youtube-Videos aus den Porntubes embedded bzw. eingebunden. Sie als User von Fuckbook haben also keinen Vorteil davon, denn all diese Clips können Sie sich genauso gut auf den jeweiligen Porntubes anschauen. Auch hier wird eine Suchfunktion schmerzlich vermisst, eine Kategoriesierung ist nur durch, von Usern gesetzten, Tags möglich.

Sexchats auf Fuckbook

Wenn Sie erwarten, wenigstens einen erotischen und anturnenden Chat auf Fuckbook zu führen, lässt auch hier eine Enttäuschung nicht lange auf sich warten. Denn das kostet ebenfalls mindestens 29,95 Dollar - die Monatsmitgliedschaft. Ein privater Chat in Echtzeit ist erst dann möglich, wenn ein Freundschaftsangebot angenommen wurde und die Mitgliedschaft bezahlt wurde. Dann jedoch haben Sie die Möglichkeit, zu zweit oder mit vielen Mitgliedern gleichzeitig, wie auf Facebook, zu chatten. Im Chatfenster sind auch schon Mitglieder zu sehen, die Ihre Interessen teilen. Die Festlegung erfolgt dabei nach Ihren im Profil angegebenen Daten. Mit diesen "Buddys" können Sie ebenfalls chatten, jedoch treffen Sie auch hier wieder auf viele ausländische User.

Eigenen Sexblog führen

Fuckbook nennt es zwar "Blogs", aber was den Benutzern dort verkauft wird, sind einfach nur die Profileinträge der User. Wenn Sie dort deutschsprachige Einträge suchen, müssen Sie Zeit aufwenden. Denn es gibt auch dafür keine angemessene Suchfunktion. Oft sind die Blog-Einträge der Mitglieder erotische Kurzgeschichten, Hinweise auf neue Aktionen und Sexpartner-Suchen oder auch witzige Einträge. Allerdings in den allermeisten Fällen - wie schon erwähnt - auf Englisch. Auch wenn Sie selbst Blogeinträge verfassen wollen, werden diese wohl kaum die richtige Zielgruppe finden, sondern - da in der falschen Sprache - vielleicht sogar als störend empfunden.

Im Netz gibt es zahlreiche Anbieter von Gratis-Pornblogs, bei denen innerhalb von einer halben Stunde eine eigene Wordpress-Seite entstanden ist. Für erotische Inhalte können - mit Einschränkungen - sogar die Google-Blogspot-Blogs benutzt werden. Mit einer Google-Suche nach erotischen oder pornografischen Blogs sind Sie besser bedient als mit Fuckbook - es sei denn, Sie wohnen in den USA.

Fuckbook-Communitygedanke

Auf sozialen Plattformen ist Eines immer sehr wichtig: Ein gewisser Zusammenhalt in der Community. Ein bloßes Benutzen der Seite zum Austausch der eigenen Vorlieben, ohne sich dabei näher kennenzulernen und liebzugewinnen, lässt eine solche Datingseite schnell langweilig werden.

Auf Fuckbook hat man nicht den Eindruck, dass mehr als ein oberflächlicher Austausch auf den Profilen und in den Foto- sowie Videokommentaren stattfindet. Es sind überwiegend Einträge zu finden wie "Sehr geil", "Ich würde dich jetzt auch gerne fi**en" oder "Best girl ever". Einerseits ist für ein Zusammenwachsen der Community die Sprachbarriere im Weg. Andererseits die weiten Entfernungen, die Sexdates unmöglich machen und damit keinen Anreiz zum Kennenlernen geben. Leider scheint Fuckbook zusätzlich viele unglaubwürdige Mitglieder aufzuweisen.

Ist Fuckbook seriös?

Sehr viele Profile auf dieser Datingplattform sind von kommerzieller Natur. Das heißt: Es sind Frauen angemeldet, die ganz offiziell für Geld Hausbesuche abstatten oder für ein "Taschengeld" zu haben sind. Viele Profile führen auch zu professionellen Pornowebseiten oder Amateurportalen, sie dienen also als Werbung. Weiterhin sind sehr viele Member zur Selbstdarstellung angemeldet und lassen sich gerne Rückmeldungen für ihre privaten Erotikschnappschüsse geben. Zu einem realen Sex-Rendezvouz sind sie aber nicht bereit. Echte Mitglieder, die Interesse an Sextreffen haben, sind natürlich auch auf Fuckbook zu finden, doch sind sie in der Minderheit und in der Mehrzahl männlich.

Was weiterhin gegen die Seriosität von Fuckbook spricht: Sofort nach der Anmeldung haben Sie Mitteilungen von anderen Mitgliedern und Freundschaftsanfragen im virtuellen Postfach. Das kann einfach nicht sein, zumal im Fuckbooktest das Profil erst einmal unausgefüllt gelassen wurde. Dienen sollen diese Nachrichten wahrscheinlich als Anreiz für den Kauf von einem Premiumaccount, denn erst damit kann man sie lesen und beantworten.

Seltsam ist auch, dass man Profile erstellen kann, ohne seine E-Mail-Adresse bestätigen zu müssen. Man ist sofort nach der Anmeldung, bei der neben der E-Mail-Adresse nur ein Benutzername und ein Passwort verlangt wird, eingeloggt. Das könnte einige Spammer dazu verführen, automatisiert tausende Profile mit Reklameinhalten anzulegen. Empfohlen wird deshalb, sich nur eingehend mit Membern zu beschäftigen, die einen Premium-Status aufweisen. Hier ist es wahrscheinlicher, dass ein tatsächliches Interesse am Kennenlernen vorhanden ist, schließlich hat man dafür gezahlt.

Anregungen holen

Etwas Positives hat eine solche weltumspannende Internetseite natürlich: Sie ist ideal, um sich Langeweile zu vertreiben, ein wenig Bilder zu voten und sich Anregungen zu holen. Wenn Sie sich Fuckbook zusammen mit Ihrer Freundin oder Frau ansehen, werden Sie sicherlich ein paar Ideen für das abendliche Bettgeflüster entwickeln können. Auch wenn Sie sich einen entspannten Abend mit erotischen Inhalten am PC machen wollen, so kann Fuckbook als erste Anlaufstelle dienen. Gerade die Bildergalerien bieten interessante Einblicke in die intimsten Augenblicke von vielen tausend schönen Frauen aus dutzenden verschiedenen Ländern.

Es kann viel Spaß machen, einfach nur die Einträge durchzusehen und ab und zu außergewöhnlich hübsche Damen anzutreffen. Leider sind diese zumeist aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, aber dennoch kann der Spaßfaktor hoch sein.

Deutsche Communitys als Alternative

Fuckbook kann ein wichtiges Bedürfnis letztendlich nicht erfüllen: Den Community-Geist zu wecken und die Regionalität zu garantieren. Deutsche Sexdating-Plattformen können dies meist besser. Auf deutschen Erwachsenenplattformen ist es ein Selbstverständnis, dass man nach Stadtnamen und Postleitzahl suchen kann und Sie somit das berühmt-berüchtigte "Mädchen von nebenan" oder die "einsame Hausfrau" tatsächlich finden können. Deutsche Communitys verfolgen das Ziel, echte Sexdates zu ermöglichen, während Fuckbook eher eine Universal-Plattform für Menschen aus aller Welt ist.

Auch die Preise sind auf deutschen Datingseiten oftmals geringer und auch besser gestaffelt. Einige sind sogar kostenfrei in der Nutzung. Wenn Sie Full-Movies oder Clips anschauen wollen, gibt es dafür ebenfalls sehr gute Alternativen, die Fuckbook mehr als ersetzen können.

Fazit

Wenn Sie neugierig sind, das nötige Kleingeld und eine Kreditkarte besitzen, könnten Sie evtl. Freude an Fuckbook haben - unter der Voraussetzung, dass Sie Englisch gut verstehen und sich ungezwungen und ohne virtuelle Bindungen austauschen wollen.

Für echte Sexdates in Ihrer Nähe oder in ganz Deutschland bzw. Österreich und der Schweiz, müssen Sie jedoch erst lange suchen, bis Sie auf echte, deutschsprachige Personen treffen. Auch die Sexcam-, Fullmovie- und Sexclips-Abteilung sowie die erotischen Blogs sind auf Fuckbook nicht weltbewegend und von vielen deutschsprachigen Communitys besser umgesetzt. Fuckbook kann die Erwartungen und Ansprüche, die mit diesem Namen verbunden sind, nicht einhalten. Das Potenzial ist jedoch vorhanden - eine große Mitgliederanzahl, zahlreiche Funktionen und regelmäßige Aktualisierungen.

 

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